Antriebstyp

Name

Eibachhammer = Eibacher Hammer

Quellen

Abbildungen:
1 Foto (Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Hammerwerke, Eibachhammer).

Quellen:
Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Hammerwerke, Akte Eibachhammer.

Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Hammerwerke, Akte Müllershammer.

Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Wassermühlen, Akte Leppe.

Literatur:
Nicke, Herbert:
Bergische Mühlen. Auf den Spuren der Wasserkraftnutzung im Land der tausend Mühlen zwischen Wupper und Sieg.
Wiehl 1998.

Antriebstyp
Standort

Lindlar-Oberleppe
Deutschland

Gewässer
Name

Eibachhammer = Eibacher Hammer

Eigentümeraddresse

Deutschland

Geschichte

18. Jahrhundert
Reste Verhüttungsanlage mit Schmelzofen auf annährend birnenförmigem Grundriss; mehrere Schmelzplätze
(Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Wassermühlen, Akte Leppe).

1800
Erwähnung des Hammerwerks als „Hohnbergs Hammer“; der Eibacher Hammer war das erste Raffinierstahlwerk der Region
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 299).

1830
Erwähnung des Eibacher Hammers als Eisenhammer mit 7 Einwohnern

1840
In der Urfassung des Messtischblattes heißt die Anlage „Osberghaus Hammer“
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 299).

1989
Bodendenkmal
(Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Wassermühlen, Akte Leppe).

1990
Die Grundmauern des Eibacher Hammers wurden vorübergehend ausgegraben, um archäologisch aufgenommen zu werden, danach aber wieder zugedeckt
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 299).

ohne Datierung
denkmalpflegerische Aufnahme
„Reste einer Verhüttungsanlage, ca. 18. Jahrhundert
mit Schmelzofen von annähernd birnenförmigem Grundriss, mehrere Schmelzplätze.
Reste der Schmelzstätte und Hammerwerke im Erdreich erhalten, obertägig keine Reste.“
(Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Hammerwerke, Akte Müllershammer).

Zustand

1998
Es sind nur noch Spuren im Gelände zu sehen (Mauerreste, verlandeter Graben oder Teich, Wehr oder ähnliches)
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 299).