Antriebstyp

Name

Eschmarer Mühle

Quellen

Abbildungen:
1 Zeichnung (Brodeßer, Vallis felix).
5 Fotos (Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Zentrales Denkmälerarchiv, 23, Rhein-Sieg-Kreis, Troisdorf, R-Z).

Quellen:
Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Zentrales Denkmälerarchiv, 23, Rhein-Sieg-Kreis, Troisdorf, R-Z.

Literatur:
Brodeßer, Heinrich:
Vallis felix – gesegnetes, glückliches, seliges Tal.
in: Busch, Gabriel O.S.B. (Hrsg.): Seligenthal. 1231-1981. Beiträge zum 750jährigen Jubiläum.
(= Rhenania Franciscana Antiqua, Bd. 1).
Siegburg 1981, S. 26-56.

Antriebstyp
Standort

Zur Mühle
Troisdorf-Eschmar
Deutschland

Name

Eschmarer Mühle

Eigentümeraddresse

Deutschland

Geschichte

1884
Bau des 1988 noch vorhandenen Mühlengebäudes
(Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Zentrales Denkmälerarchiv, 23, Rhein-Sieg-Kreis, Troisdorf, R-Z).

1885
Bau des Mahlwerks mit Holzzähnen
(Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Zentrales Denkmälerarchiv, 23, Rhein-Sieg-Kreis, Troisdorf, R-Z).

1892
Bauliche Veränderung am Mühlengebäude
(Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Zentrales Denkmälerarchiv, 23, Rhein-Sieg-Kreis, Troisdorf, R-Z).

1988
denkmalpflegerische Aufnahme
großer Mühlenkomplex, am Mühlengraben gelegen; das Wohnhaus des ehemaligen Mühlenbesitzers Bouserath, ein 3-geschossiger, hoher Backsteinbau; rückwärtig an das Wohngebäude anschließend, im rechten Winkel abknickend, Wirtschaftsgebäude in Backstein; der sich unmittelbar ans Wohngebäude anschließende Trakt teilweise zu Wohnzwecken umgestaltet; parallel zu diesem Wohnkomplex die eigentlichen Mühlengebäude, 2 am Mühlengraben gelegene Wirtschaftstrakte, mehrgeschossige Backsteingebäude, Aufzug vorgezogen mit Welleternit verkleidet; im Innern: im Erdgeschoss die Transmissionsräder, darüber die verschiedenen, zur Produktion erforderlichen Böden: Walzenboden, Rohrboden, Putzboden und Sichter; unterschlächtiges Mühlrad, das Mahlwerk mit Holzzähnen wurde 1885 von der damaligen Friedrich-Wilhelms-Hütte gebaut und mit dem Namen des ehemaligen Mühlenbesitzers und der Jahreszahl 1885 versehen; über den Mühlgraben spannt sich ein Segmentbogen, als 1-geschossiger Verbindungstrakt zum im Osten gelegenen niedrigeren Speichergebäude; im westlichen Mahlgebäude befindet sich die Elektroanlage zum Mahlbetrieb.
(Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Zentrales Denkmälerarchiv, 23, Rhein-Sieg-Kreis, Troisdorf, R-Z).