Antriebstyp

Name

Aggerhütten

Quellen

Abbildungen:
4 Fotos (Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Zentrales Denkmälerarchiv, 23, Rhein-Sieg-Kreis, Lohmar, Stadt, A-H).

Quellen:
Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Zentrales Denkmälerarchiv, 23, Rhein-Sieg-Kreis, Lohmar, Stadt, A-H.

Literatur:
Nicke, Herbert:
Bergische Mühlen. Auf den Spuren der Wasserkraftnutzung im Land der tausend Mühlen zwischen Wupper und Sieg.
Wiehl 1998.

Antriebstyp
Standort

Lohmar
Deutschland

Gewässer
Name

Aggerhütten

Eigentümeraddresse

Deutschland

Geschichte

1858
Erste Erwähnung der Hütte
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 274).

Ende 19. Jahrhundert
Bau der 1988 noch vorhandenen Gebäude
(Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Zentrales Denkmälerarchiv, 23, Rhein-Sieg-Kreis, Lohmar, Stadt, A-H).

1895
Aggerhütten in topografischer Karte eingetragen; sie verarbeiteten das Erz der vielen kleinen Gruben in der Umgebung und bedienten sich dabei der Wasserkraft
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 274).

um 1900
Aggerhütten in Eichthal noch erhalten
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 274).

1903
In den Gebäuden der Aggerhütten etabliert sich Firma „Extraktionswerke Aggerhütte GmbH“, die Knochenentfettung betrieb, was dem Werk im Volksmund den irreführenden Namen „Knochenmühle“ eintrug.
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 274).

1960er Jahre
Heutige Fabrikgebäude, die auf die Hütte zurückgehen, im Verfall begriffen
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 274).

1988
denkmalpflegerische Aufnahme
ehemalige Knochenmühle; Backsteinfabrikgebäude, 2- und 3-geschossige Fabrikations-gebäude, der rechte Teil 5-geschossig erhöht mit Pultdächern, zur Linken runder konischer Backsteinschornstein (später?)
(Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Zentrales Denkmälerarchiv, 23, Rhein-Sieg-Kreis, Lohmar, Stadt, A-H).

Zustand

1998
Nur noch das/die Gebäude ist/sind erhalten; die Anlage wird 1998 anderweitig genutzt
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 274).