Antriebstyp

Name

Iddelsfelder Mühle

Quellen

Abbildungen:
1 Zeichnung (Nicke, Bergische Mühlen, S. 167).
2 großformatige Planzeichnungen des Mühlrades (Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv, Akte „Köln-Holweide, Iddelsfelder Mühle“)
8 Fotos (LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Archiv, Akte „Köln-Holweide, Iddelsfelder Mühle“)
1 Foto (Landeskonservator Rheinland, Denkmälerverzeichnis 12.7, S. 77).

Quellen:
LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Archiv, Akte „Köln-Holweide, Iddelsfelder Mühle“

Stadtkonservator Köln, Mühlen bzw. ehemaligen Mühlenanlagen auf dem Gebiet der Stadt Köln, Stand: April 2004.

Literatur:
Landeskonservator Rheinland (Hrsg.):
Denkmälerverzeichnis 12.7. Köln, Stadtbezirk 9 (Mülheim).
Köln 1979.

Nicke, Herbert:
Bergische Mühlen. Auf den Spuren der Wasserkraftnutzung im Land der tausend Mühlen zwischen Wupper und Sieg.
Wiehl 1998.

Antriebstyp
Standort

Dabringhauserstraße 50
Köln-Holweide
Deutschland

Region
Gewässer
Name

Iddelsfelder Mühle

Eigentümeraddresse

Name der Eigentümer (Stand 2004) gehen aus der Akte hervor, konnten aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht aufgenommen werden – schriftliche Anfrage erforderlich (Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv, Akte „Köln-Holweide, Iddelsfelder Mühle“ – Sta
Deutschland

Geschichte

um 1100
Vermutlich gemeinsam mit dem Gut Iddelsfeld errichtet
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 238).

1222
Erwähnung der Iddelsfelder Mühle in Urkunden
(LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Archiv, Akte „Köln-Holweide, Iddelsfelder Mühle“ – Schreiben des Bürger-Vereins Köln-Holweide an den Oberstadtdirektor Köln vom 24.06.1972)

1773
Erwähnung in einer Bachordnung
(LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Archiv, Akte „Köln-Holweide, Iddelsfelder Mühle“ – Schreiben des Heimat-Vereins Köln-Dellbrück e.V. an den Landeskonservator vom 29.06.1972)

19. Jahrhundert
Errichtung des heutigen Gebäudes
(Landeskonservator Rheinland, Denkmälerverzeichnis 12.7, S. 76).

1885-1888
Jos. Rolshoven als Besitzer in einem Adressbuch vermerkt
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 238).

bis nach dem Zweiten Weltkrieg
Iddelsfelder Mühle in Betrieb
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 238).

1978
Restaurierung des Mühlengebäudes (Dach, Treppen, Fenster)
(LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Archiv, Akte „Köln-Holweide, Iddelsfelder Mühle“)

1979
Restaurierung des unterschlächtigen Mühlrades (Durchmesser ca. 5 m, 42 Schaufeln).
(LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Archiv, Akte „Köln-Holweide, Iddelsfelder Mühle“)

1979
Backsteinbau, ehemals verputzt; Mühlrad erhalten
(Landeskonservator Rheinland, Denkmälerverzeichnis 12.7, S. 76).

nach 1980
Versetzung in den 1998 noch vorhandenen Zustand
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 238).

2003/2004
Renovierungen am Wohngebäude
(LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Archiv, Akte „Köln-Holweide, Iddelsfelder Mühle“)

Zustand

1998
Einzige auf Kölner Stadtgebiet vollständig erhaltene Mühle mit komplettem Kronrad-Getriebe, metallenem Staberrad und Antrieb für die Dreschmaschine. Nutzung als Atelier
(Nicke, Bergische Mühlen, S. 234, 238).