Antriebstyp

Name

Bedburger Mühle

Quellen

Abbildungen:
1 Karte (Möltgen, S. 19).
1 Foto (Vogt, Wassermühlenführer, S. 164).
2 Fotos (Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Wassermühlen, Akte Bedburger Mühle).
2 Pläne (Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Wassermühlen, Akte Bedburger Mühle).

Quellen:
Archiv des Erftverbands, Akte 411/0: Mühlen Generalia 1867-1923.

Archiv des Erftverbands, Mühlen Wasserbuch (ohne Signatur – Altsignatur: II VB 71.551).

Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Wassermühlen, Akte Bedburger Mühle.

Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Wassermühlen, Akte Wassermühlen Erftkreis Allgemein.

Literatur:
Möltgen, Manfred:
Wassermühlen an der Erft.
Bergheim o. J. (2001).

Sommer, Susanne:
Mühlen am Niederrhein. Die Wind- und Wassermühlen des linken Niederrheins im Zeitalter der Industrialisierung (1814-1914).
(= Werken und Wohnen. Volkskundliche Untersuchungen im Rheinland, Bd. 19).
Köln / Bonn 1991.

Vogt, Hans:
Niederrheinischer Wassermühlenführer.
(Hrsg.: Verein Niederrhein e.V.)
Kleve, 2. Aufl. 1999.

Zimmermann, Josef:
Bodenkultur und Landschaft der Erftniederung.
(= Bonner Geographische Abhandlungen, Heft 3).
Bonn 1941.

Antriebstyp
Standort

Friedrich-Wilhelm-Straße
Bedburg
Deutschland

Name

Bedburger Mühle

Eigentümeraddresse

Name des Eigentümers (Stand: 2002) geht aus der Akte hervor, konnte aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht aufgenommen werden – schriftliche Anfrage erforderlich
(Erftverband: Angaben zur Nutzung von Homepage des Erftkreis-Mühlenkreis e. V. in: Rheinis

Deutschland

Geschichte

1837
Besitzer: Franz Polt
(Sommer, S. 290).

ohne Datierung
Als die Flutschleuse in Bedburg durch die Genossenschaft zur Herstellung von Uferbefestigungen am Bedburger Mühlengraben einmal vollständig geöffnet wurde, wurde dadurch der Mühlenbetrieb lahm gelegt. Nur die frühzeitige Alarmierung durch den Müller, der dem Niedrigwasser auf den Grund ging, bewahrte die Genossenschaft vor höheren Entschädigungszahlungen.
(Möltgen, S. 25f.).
1875
Besitzer: L. Kürstgens & Cie., 7 Arbeiter
(Sommer, S. 290).

1918
Wassermühlensignatur in der topografischen Karte
(Sommer, S. 290).

ca. 1950
Die Bedburger Mühle ist noch in Betrieb
(Sommer, S. 290).

1964
Stilllegung der Mühle
(Sommer, S. 290).
(Vogt, Wassermühlenführer, S. 166).
(Erftverband: Angaben zur Nutzung von Homepage des Erftkreis-Mühlenkreis e. V. in: Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Wassermühlen, Akte Wassermühlen Erftkreis Allgemein).

Zustand

1999
In dem Gebäude befindet sich ein Hotel, dessen Gäste durch das Wehr nachhaltig „berauscht“ werden.
(Vogt, Wassermühlenführer, S. 166).

2002
Hotel
(Erftverband: Angaben zur Nutzung von Homepage des Erftkreis-Mühlenkreis e. V. in: Rheinisches Amt für Denkmalpflege, Archiv Technik- und Industriedenkmalpflege, Wassermühlen, Akte Wassermühlen Erftkreis Allgemein).